Im Jahre 1947 hat sich die Universelle
Weiße Bruderschaft auf einem Besitz an der Straße Rue
du Belvédère de la Ronce in Sèvres
bei Paris niedergelassen, der Izgrev (bulgarisch für Sonnenaufgang)
getauft wurde.
Am Waldrand gelegen und einen wunderbaren Blick über
Paris und den Sonnenaufgang bietend, dient dieser Ort als Treffpunkt
für die Bruderschaftstreffen.
Meister Omraam Mikhaël Aïvanhov lebte dort zahlreiche
Jahre, auch während seiner zahlreichen Reisen durch Frankreich
und in die ganze Welt. Dort hielt er auch fast täglich
Vorträge, an denen im Laufe der Jahre eine immer größere
Zahl von Zuhörern großes Interesse fand.
Dieses Zentrum ist mittlerweile ein Treffpunkt und ein Ort des
Austauschens für alle Mitglieder aus der Gegend um Paris
geworden.

Izgrev ist auch der Sitz des französischen Vereins Universelle
Weiße Bruderschaft.
Vergrößerungen und Verschönerungen wurden
vorgenommen, die das Abhalten von alljährlichen Zusammenkünften – vor
allem im Zeitraum von Weihnachten und Neujahr – erlauben,
an denen Mitglieder der Schwestervereine aus der ganzen Welt
teilnehmen.
Hier werden, wie auch in den anderen französischen und
ausländischen Zentren, die diversen bruderschaftlichen
Aktivitäten gepflegt, vor allem das gemeinsame Hören
der Vorträge und der Chorgesang.
Schon sehr früh wurden die schriftlichen Zusammenfassungen
der stenografischen Mitschriften der Vorträge des Meisters
durch Aufnahmen auf Tonband, später auch auf Video und
andere Bildträger ersetzt. Die Erhaltung, die Verbesserung
der Qualität und die Archivierung von tausenden von Vorträgen
stellt eine beständige Herausforderung dar und erfordert
eine langfristige, kontinuierliche Arbeit.
Die Hauptaktivitäten sind die Sonnenaufgänge (22.
März bis 29. September), Meditationen und der Chorgesang.
Es gibt auch Raum für viele künstlerische Aktivitäten,
die von Aufführungen und Konzerten gekrönt werden. |